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BLICKPUNKT USA – TEIL 1: Die Donald-Trump-Präsidentschaft: Analysen und Perspektiven

In Zusammenarbeit mit dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches Institut e.V. und der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg

In drei Vorträgen wird die Vortragsreihe „Blickpunkt USA – Teil 1“ das sicherheitspolitische Verhältnis Europas zu den USA, die Rhetorik Donald Trumps und die Wirtschaftspolitik der Trump Administration thematisieren.

 

Dienstag
24.10.17
20 Uhr c. t.
HS 1199, KG I
Daniel Keohane 
(Senior Research Fellow, Swiss Center for Security Studies, ETH Zürich) 
European Security in the Age of Trump

ENTFÄLLT

 

The Transatlantic Security Partnership was and is essential to the maintenance of peace as well as political stability of the EU and the rest of our continent. For decades it was – notwithstanding permanent disputes by left wing parties – the pillar of the Western world on which the relatively weak European states could rely, which they all too passively did, leaving the bulk of the expenditures to their benign hegemon, the USA. The new Ameri-can President, Donald Trump, seems to be questioning this post WWII order, although in the meantime he has repeatedly expressed his will to remain loyal to the transatlantic engagement of the USA. Yet he insists all NATO expenditures be equally shared. It is far from clear what he will do if the Europeans do not respond adequately to his claims.

Daniel Keohane is a security specialist at the Center for Security Studies at ETH Zürich, where he works on national defense policies in Europe, EU military cooperation, and NATO. He previously worked at think tanks in Europe and the US, including the Founda-tion for International Relations (FRIDE) in Brussels and Madrid, the European Union Institute for Security Studies (EUISS) in Paris, the Centre for European Reform (CER) in London, the Institute for National Strategic Studies (INSS) at the National Defense Uni-versity (NDU) in Washington D.C., and the Aspen Institute in Berlin.

 


 

Dienstag
21.11.17
20 Uhr c. t.
HS 1199, KG I
Prof. Dr. Gyburg Uhlmann
(Institut für Griechische und Lateinische Philologie der Freien Universität Berlin) 
Trommelfeuer, Nebelkerzen: Donald Trumps Rhetorik

 

Auf fast jede Rede von Donald Trump wird diesseits und jenseits des Atlantiks heftig reagiert. Was will der Präsident mit seinem schlichten Satzbau, den zahlreichen Wiederholungen und emotionalisierten Sprachbildern erreichen? Steckt Kalkül hinter seiner Art zu reden? Die Altphilologin Gyburg Uhlmann tritt historisch einen großen Schritt zurück bis ins 5. Jahrhundert vor Christus und analysiert den Redestil des amerikanischen Präsidenten mit den Mitteln der antiken Rhetoriktheorie und findet überraschende und aufschlussreiche Parallelen und Vorbilder für die Redestrategien Donald Trumps in der Geschichte der Rhetorik. 

Gyburg Uhlmann ist Klassische Philologin und Altertumswissenschaftlerin. 2006 erhielt sie als jüngste Preisträgerin den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis. Von November 2003 bis Oktober 2004 forschte Uhlmann an der Harvard University. 2007 nahm sie den Ruf der Freien Universität Berlin auf die Professur für Griechische Philologie an und ist seit Februar 2008 Kooptiertes Mitglied des Instituts für Philosophie der Freien Universität Berlin. Uhlmann ist bekannt dafür, philosophiehistorische Analysen mit literaturwissenschaftlichen und wissensgeschichtliche Fragestellungen mit philologischen zu verbinden.

 


 

Freitag
12.01.18
19 Uhr s. t.
Haus zur Lieben Hand 
Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest 
(Präsident, ifo Institut, München)
Ein Jahr Wirtschaftspolitik der Administration Trump: Folgen für die USA und Europa

 

Bei seinem Amtsantritt hat US-Präsident Donald Trump ein umfangreiches wirtschaftspolitisches Reformprogramm angekündigt, das von protektionistischen Maßnahmen über eine grundlegende Steuerreform bis hin zu einem Ausstieg aus der globalen Klimapolitik reicht. Welche dieser Reformen sind bislang umgesetzt worden und was sind die Konsequenzen dieser Wirtschaftspolitik für die USA und Europa?  

Prof. Dr. Dr. h. c. Clemens Fuest ist Präsident des ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V., Direktor des Center for Economic Studies (CES) der Ludwig-Maximilians-Universität München und Professor für Volkswirtschaftslehre 

Lehrstuhl für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

 

 

 

 

 

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