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Colloquium politicum goes to the movies

 

1918 – Das Ende des Krieges?

In Zusammenarbeit mit dem aka-Filmclub

 

Als filmische Begleitung zur Vortragsreihe „100 Jahre Weimarer Republik. Alles für das Volk. Alles durch das Volk“ zeigen das COLLOQUIUM POLITICUM und der aka-Filmclub vier Spielfilme, die das Kriegsende 1918 thematisieren. Im Mittelpunkt aller Filme stehen die sozioökonomischen und politischen Konsequenzen des 1. Weltkriegs und der Nachkriegszeit, plastisch und meisterhaft filmisch erzählt am Beispiel von Einzelschicksalen und Liebesbeziehungen in Frankreich und Deutschland und dem Kampf politisch motivierter Gruppierungen in Irland. Zwischen dem ersten und dem aktuellsten Film liegen knapp 100 Jahre – Indiz für die ungebrochene Aktualität und Relevanz des Themas Krieg und seiner Folgen, für die Menschen, aber auch für das Kino.

Alle Filme werden im HS 2006 um 20 Uhr s.t. gezeigt. Eintritt: €1,50 und aka-Filmclub-Ausweis.

 

Dienstag
06.11.18
J'accuse!
Ein französischer Stummfilm (restaurierte Fassung) von Abel Gance aus dem Jahr 1919.
Inhalt: Ein Antikriegsfilm, der ein romantisches Drama mit den Schrecken des 1. Weltkriegs verquickt.
Dienstag
13.11.18

Der Fangschuss
Ein deutsch-französischer Spielfilm von Volker Schlöndorff aus dem Jahr 1976 mit Margarethe von Trotta und Matthias Habich.
Inhalt: Eine Liebesgeschichte zwischen einem preußischen Offizier und einer Schlossbesitzerin im Jahr 1919, vor dem Hintergrund des bolschewikischen Widerstandkampfes im Baltikum.

Einführung: Prof. Dr. Jörn Leonhard, Universität Freiburg.

Donnerstag
22.11.18
The wind that shakes the barley (OmU)
Ein britisch-irisch-französischer Spielfilm von Ken Loach aus dem Jahr 2006.
Inhalt: Ein Drama, welches in der Zeit des irischen Unabhängigkeitskrieges (1919–1921) und irischen Bürgerkrieges (1922–1923) spielt.
Donnerstag
29.11.18
Au revoir là-haut
Ein französischer Spielfilm von Albert Dupontel aus dem Jahr 2017.
Inhalt: Ein Drama, welches kurz vor Ende des 1. Weltkriegs spielt und die Geschichte zweier Soldaten erzählt, die ein Kriegsmassaker überleben, danach die Identität toter Soldaten annehmen und anschließend zu erfolgreichen Trickbetrügern in den 20er Jahren werden.