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Einzelveranstaltungen

 

Einzel_Sebastian Bender

 

 

Politische Teilhabe von Frauen 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts
Vortrag und Podiumsdiskussion

 

In Zusammenarbeit mit der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau der Stadt Freiburg und der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg


Freitag / 12.10.18 / 19 Uhr s.t. / Historisches Kaufhaus

Finnland führte im Jahr 1906 als erstes europäisches Land das Frauenwahlrecht ein, gefolgt von Norwegen (1913) und Dänemark (1915). Bei anderen europäischen Ländern vergingen noch mehr als dreißig Jahre – in Frankreich beispielsweise wurde es 1944 eingeführt, in Griechenland 1952 und in der Schweiz erst im Jahr 1971.
In Deutschland wurden am 12. November 1918 zunächst die rechtlichen Voraussetzungen für das Frauenwahlrecht geschaffen. Der Rat der Volksbeauftragten erließ einen Aufruf, wonach „alle Wahlen zu öffentlichen Körperschaften […]  fortan nach dem gleichen, geheimen, direkten, allgemeinen Wahlrecht auf Grund des proportionalen Wahlsystems für alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen zu vollziehen [sind]". Am 30. November 1918 trat dann das Reichswahlgesetz in Kraft und am 19. Januar 1919 fand schließlich die Wahl zur verfassungsgebenden Nationalver-sammlung statt. Frauen konnten nun zum ersten Mal wählen und gewählt werden.
In der Podiumsdiskussion am 12. Oktober werden die Entwicklungen der politischen Teilhabe von Frauen 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts thematisiert und die weiterhin bestehenden Herausforderungen diskutiert. Der Vortrag ist Teil der Reihe „100 Jahre Weimarer Republik. Alles für das Volk. Alles durch das Volk.“.

Vortrag

  • Dr. Antje Schrupp, Journalistin und Politologin, Frankfurt


Auf dem Podium

  • Edith Sitzmann, Finanzministerin Baden-Württemberg
  • Dorothea Störr-Ritter, Landrätin, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
  • Luisa Boos, Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg

 

 

Dr. h.c. Gernot Erler
(2005-2009 Staatsminister im Auswärtigen Amt)
Weltordnung ohne den Westen?
Europa zwischen Russland, China und Amerika.

 

In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg und dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches Institut


Dienstag  / 16.10.18 / 20 Uhr c.t. / Aula, KG I

 
Am 16. Oktober wird Gernot Erler sein im Mai 2018 im Herder Verlag Freiburg erschienenes Buch „Weltordnung ohne den Westen“ im COLLOQUIUM POLITICUM präsentieren und mit dem Publikum diskutieren. Zum Inhalt des Buches schreibt Erler:
„Die Jahrzehnte gültige Weltordnung ist erschüttert, alte Sicherheiten sind zerbrochen, neue globale Machtverhältnisse entstehen. Drei große Player treffen dabei auf eine Europäische Union in der Krise: Russland mit einem zwischen Kooperation und Konfliktbereitschaft pendelnden Putin, das durch seinen wirt-schaftlichen Aufstieg mit neuem Selbstbewusstsein ausgestattete China, die USA mit der „America first“-Politik eines unberechenbaren Donald Trump. Wohin geht Europa? Wie sind europäische Werte durchsetzbar? Welche Rolle kann es in der entstehenden neuen Weltordnung spielen?“ (Quelle: Herder Verlag)
Dr. h. c. Gernot Erler war von 1987-2017 Mitglied des Deutschen Bundestages (Freiburg), in den Jahren 1998-2005 und 2009-2013 Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, 2005-2009 Staatsminister im Auswärtigen Amt, 2013-2018 Russland-beauftragter der Bundesregierung und 2015-2017 Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die OSZE.
Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Schöne neue Weltunordnung. Analysen, Heraus-forderungen, Prognosen“.

Begrüßung und Einführung

  • Dr. Arndt Michael, ass. iur., Programmkoordinator Colloquium politicum



 

FREIBURGER HORIZONTE
Prof. Dr. Bernhard Hommel
(Leiden University, Institute of Psychology, Cogniti-ve Psychology Unit & Leiden Institute for Brain and Cognition)
Der Mensch als Architekt seiner/ihrer selbst:
Mechanismen und Möglichkeiten kognitiver Selbststeuerung

 

In Zusammenarbeit mit dem Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS)

 

Donnerstag / 18.10.18 / 19 Uhr s.t. / Aula, KG I

 

Die Freiburger Horizonte als Vortragsforum des Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) befassen sich seit dem Jahr 2015 insbesondere mit aktuellen und gesellschaftspolitisch relevanten Themen durch Vorträge, Podiumsdiskussionen und Symposien. Das FRIAS ist das internationale Forschungskolleg der Universität. Es lädt herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt zu einem Forschungsaufenthalt nach Freiburg ein. Das Institut bringt so Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen zusammen und will damit kreative Denkansätze und interdisziplinäre Zusammenarbeit verbinden und unterstützen. Vorträge aus den vergangenen Semestern, die im Rahmen der der Freiburger Horizonte stattfanden, finden Sie in der FRIAS Mediathek unter https://www.frias.uni-freiburg.de/de/mediathek/podcasts/freiburger-horizonte.

Im Wintersemester 2018/19 werden am 18. Oktober der deutsche Psychologe Bernhard Hommel und am 27. November der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann  in den Freiburger Horizonten referieren.

 


Zum Inhalt des Vortrags: „Traditionell unterscheidet die Psychologie zwischen der willentlichen Kontrolle menschlicher Handlungen und automatisiertem, gewohnheitsmäßigem Handeln – zwei konkurrierenden Stilen der menschlichen Handlungskontrolle. Jüngere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass diese Unterscheidung konzeptuell und empirisch nicht haltbar ist. Unterschiede innerhalb und zwischen Personen sind vielmehr auf unterschiedliche Stile der Handlungskontrolle zurückzuführen, die zwischen der ausschließlichen Fokussierung auf eigene Ziele ("Persistenz" in der Fachterminologie) und der starken Berücksichtigung aktueller situativer Umstände ("Flexibilität") variieren kann. Der Vortrag widmet sich den neuronalen und funktionellen Grundlagen dieser Stile, ihren genetischen und sozialen Determinanten, sowie verschiedenen Möglichkeiten ihrer Beeinflussung, wie z.B. Meditation, Ernährung, Hirnstimulation oder Neurofeedback.“ (Quelle: Bernhard Hommel).


Klaus Brinkbäumer
(Journalist, Buchautor, SPIEGEL-Chefredakteur 2015 bis 2018, Hamburg)
Nachruf auf Amerika.
Das Ende einer Freundschaft und die Zukunft des Westens.

 

In Zusammenarbeit mit dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches Institut e.V.

Montag / 12.11.18 / 20 Uhr c.t. / HS 1010, KG I

Am 12. November wird der Journalist und ehemalige SPIEGEL-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer im COLLOQUIUM POLITICUM sein im März 2018 im S. Fischer Verlag erschie-nenes Buch „Nachruf auf Amerika. Das Ende einer Freundschaft und die Zukunft des Westens“ vorstellen. Zum Inhalt schreibt der Verlag S. Fischer:
„Die USA sind uns fremd geworden. Zwar waren sie immer schon ein Land der Widersprüche, doch mit Donald Trumps Präsidentschaft wurde klar: Fundamentales verschiebt sich, was gerade noch verlässlich schien, bricht entzwei. Auch nach Donald Trump wird es nicht wieder so werden wie zuvor. Warum das so ist, zeigt uns Klaus Brinkbäumer in seinem großen Buch über Amerika. Als Chefredakteur und langjähriger USA-Korrespondent des Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« kennt er das Land wie wenige andere. Er hat über die Jahre mit Barack Obama, Dick Cheney oder Hillary Clinton, mit George Clooney oder Bruce Springsteen, mit zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft gesprochen und mit Donald Trump ein etwas anstrengendes Telefongespräch geführt. In seiner so leidenschaftlichen wie analytischen Schilderung von Menschen, Orten, Stimmungen, Geschichte und Geschichten zeichnet er das faszinierende Porträt einer Nation, die für Jahrzehnte wegweisend für uns war und nun im Begriff ist, sich selbst zu verlieren. Das Ende dieser einst so verlässlichen Beziehung wird unsere Zukunft wesentlich bestimmen.“ (Quelle: S. Fischer)

Eintritt

  • Eintritt frei für Studierende mit Studierendenausweis / €3 Carl-Schurz-Haus-Mitglieder / €5 regulär
  • Karten an der Abendkasse oder Kartenreservierung unter: programm@carl-schurz-haus.de



Zeitzeugen der NS-Zeit im Gespräch
Krystyna Budnicka
(Ehrenbürgerin der Stadt Warschau)
Überleben im Warschauer Ghetto„Ich habe nur meine Erinnerungen.“

 

In Zusammenarbeit mit dem Maximilian-Kolbe-Werk und der Landeszentrale für Politische Bildung Freiburg


Donnerstag / 15.11.18 / 20 Uhr s.t. / HS 1199, KG I


 
Das COLLOQUIUM POLITICUM veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Maximilian-Kolbe-Werk und der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg im Wintersemester 2018/19 erneut einen Abend in der Reihe „Zeitzeugen der NS-Zeit im Gespräch“.
Die 86-jährige Krystyna Budnicka verlor im Holocaust bis auf eine Schwägerin alle Angehörigen. 75 Jahre nach dem Ghetto-Aufstand in Warschau, an dem sich auch ihre Brüder beteiligten, berichtet sie: „Ich habe überlebt, um heute davon zu erzählen. So kann ich meine Eltern und Geschwister lebendig halten, denn ich habe kein Grab und keine Fotos, nur meine Erinnerungen.“
Krystyna Budnicka, geb. Hena Kuczer, wurde am 8. Mai 1932 in Warschau als achtes Kind einer strenggläubigen jüdischen Familie geboren. Als der Krieg ausbrach, war Hena erst sieben Jahre alt. Für die Familie Kuczer begann ein Leben voller Angst, Entbehrungen und Hunger. Im Juli 1942 wurden zwei ältere Brüder von Hena mit ihren Familien in das Vernichtungslager Treblinka abtransportiert. Hena sah sie nie wieder. Anfang 1943 versteckte sie sich mit ihren Eltern und Geschwistern sowie einer Schwägerin in einem selbstgebauten unterirdischen Bunker im Ghetto. Dort überlebten sie den Aufstand im Ghetto. Als der Bunker später entdeckt wurde, versuchten sie über einen Abwasserkanal auf die sogenannte „arische Seite“ zu fliehen. Die meisten Angehörigen konnten sich jedoch nicht retten. Sie starben nach und nach vor Hunger und Erschöpfung oder wurden von den Deutschen ermordet. Hena und ihre Schwägerin konnten aus dem Ghetto fliehen und sich verstecken. Immer wieder mussten sie ihr Versteck wechseln und Hena fand zuletzt Unterschlupf bei der polnischen Familie Budnicki. Im Oktober 1944 wurde sie von Nonnen in ein Waisenhaus aufgenommen. Aus Hena Kuczer wurde Krystyna Budnicka.
Krystyna Budnicka machte nach dem Krieg Abitur, studierte Pädagogik an der Katholischen Universität in Lublin und arbeitete später als Sonderschullehrerin. Seit 1990 engagiert sie sich in der Vereinigung „Kinder des Holocaust“. Krystyna Budnicka ist Ehrenbürgerin der Stadt Warschau.


 

Dr. Wolfgang Proske
(Diplom-Sozialwissenschaftler und Historiker)
NS-Belastete in Baden-Württemberg
Der Fall des ehemaligen Freiburger Erzbischofs Conrad Gröber

 

In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung Freiburg

 

Montag / 26.11.18 / 20 Uhr s.t. / HS 1199, KG I
 
Seit Jahrzehnten wird über die Rolle des ehemaligen Freiburger Erzbischofs Gröber in der NS-Zeit diskutiert. Stand der auch als „brauner Conrad“ bekannte wirklich dem Nationalsozialismus nahe? Und wenn ja: Inwiefern hat er die Herrschaft der Nazis begünstigt? War Gröber Mitglied der SS? Warum denunzierte Gröber am 21.10.1936 eine langjährige jüdischstämmige Freundin beim Gauleiter der NSDAP in Baden, Robert Wagner? Wie positionierte er sich zu Krieg und Holocaust? Hat Gröber nach 1945 „bereut“?
Diese und andere Fragen sollen beim Vortrag von Dr. Wolfgang Proske beantwortet werden. Der Historiker und Verleger, der seit 2010 die Buchreihe „Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete in Baden-Württemberg“ herausgibt, widmete Gröber 2016 im sechsten Band ein eigenes Kapitel. Für ihn steht zweifelsfrei fest: „Es gibt genügend Beweise, wonach Gröber ein Helfershelfer des Nationalsozialismus war.“

 

 

FREIBURGER HORIZONTE
Winfried Kretschmann
(Ministerpräsident von Baden-Württemberg)
Welche Wissenschaft braucht unsere Gesellschaft?

 

In Zusammenarbeit mit dem Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS)

 

Dienstag / 27.11.18 / 19 Uhr s.t. / Audimax, KG II

 
Auf Einladung des FRIAS wird der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, am 27. November im zweiten Vortrag der FREIBURGER HORIZONTE zum Thema „Welche Wissenschaft braucht unsere Gesellschaft?“ referieren und mit dem Publikum diskutieren.
Winfried Kretschmann war von 2002 bis 2011 Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen im baden-württembergischen Landtag. Seit 2011 ist er Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg. Von 2012 bis 2013 war er Präsident des Bundesrates und von 2013 bis 2014 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz.

Eintritt

  • Eintritt nur mit kostenloser Einlasskarte. Eine vorherige Kartenreservierung ist nicht möglich. Die Einlasskarten sind am 27.11.18 ab 18.00 Uhr an beiden Eingängen zum Audimax erhältlich. Pro Person maximal 2 Karten.
  • Aus Sicherheitsgründen müssen alle Jacken, Mäntel und Taschen vor Eintritt in das Audimax an der Garderobe abgegeben werden.


 

FREIBURGER HORIZONTE
Prof. Dr. Josef Joffe

(Herausgeber Die ZEIT, Dozent, Verleger, Publizist)
Der Aufstand der Populisten:
Ende der liberal-demokratischen Ordnung?

 
 
Mittwoch / 28.11.18 / 20 Uhr c.t. / HS 1010, KG I
 

Auf Einladung des FRIAS wird ZEIT Herausgeber Josef Joffe am 28. November zum Thema Populismus in Deutschland sprechen. Joffe ist Publizist, Verleger und seit April 2000 Herausgeber der Wochenzeitung Die ZEIT. Er ist Dozent für internationale Politik und lehrte unter anderem in München, an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore, in Harvard sowie in Stanford.

 

 

Dr. Wolfgang Schäuble
(Bundestagspräsident)
100 Jahre Weimarer Republik  
Berlin ist nicht Weimar: Über die Gefährdungen der Demokratie

 

In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung Freiburg


Donnerstag / 07.02.19 / 20 Uhr c.t. / Audimax, KG II

 
Am 7. Februar 2019 wird Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble einen Vortrag zum Thema „Berlin ist nicht Weimar: Über die Gefährdungen der Demokratie“ halten. Der Vortrag ist auch Teil der Vortragsreihe „100 Jahre Weimarer Republik. Alles für das Volk. Alles durch das Volk.“.
Wolfgang Schäuble ist seit 1972 Mitglied des Deutschen Bundestages und der dienstälteste Abgeordnete. Er gehörte von 1984 bis 1991 und erneut von 2005 bis 2017 der deutschen Bundesregierung an und bekleidete unter anderem die Posten des Innen- und Finanzministers. Von 1991 bis 1998 war Schäuble Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, von 1998 bis 2000 auch Bundesvorsitzender der CDU. Seit 2017 ist Schäuble Präsident des Deutschen Bundestages.

Eintritt

  • Eintritt nur mit kostenloser Einlasskarte. Eine vorherige Kartenreservierung ist nicht möglich. Die Einlasskarten sind am 07.02.19 ab 19.00 Uhr an beiden Eingängen zum Audimax erhältlich. Pro Person maximal 2 Karten.
  • Aus Sicherheitsgründen müssen alle Jacken, Mäntel und Taschen vor Eintritt in das Audimax an der Garderobe abgegeben werden.

 

 

Daniela Weingärtner

(Brüssel Korrespondentin der Badischen Zeitung)

Bye-bye Britain – Der Brexit und die Folgen.
Was verliert, was gewinnt Europa?

 

In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung Freiburg und der Badischen Zeitung

 

Donnerstag / 14.03.19 / 20 Uhr c.t. / HS 1010, KG I

 

Am 29. März 2019 um 23 Uhr britischer Zeit ist es soweit: Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird rechtskräftig. In der Veranstaltung, die das COLLOQUIUM POLITICUM in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung und der Badischen Zeitung durchführt, werden der Verlauf und das Ergebnis der Brexit-Verhandlungen thematisiert und unter anderem folgende Fragen näher beleuchtet: Worauf haben sich die beiden Verhandlungsparteien denn nun bei ihrer Scheidung geeinigt? Wer hat den politischen Rosenkrieg warum gewonnen oder verloren? Welche negativen und/oder vielleicht auch positiven Folgen ergeben sich für die Europäische Union, vor welchen Herausforderungen und Chancen steht das Vereinigte Königreich?
Der Vortrag ist Teil der Reihe „Schöne neue Weltunordnung? Analysen, Herausforderungen, Prognosen“.